Sonntag, 25. November 2018

Lebkuchen-Plätzchen -Tonka Killer (vegan)



Zutaten:

250 g Rohrzucker
500 g feste Margarine
Eine gute Prise Salz
2 EL Vanillezucker
Etwas Abrieb von Tonkabohne
(alternativ Tonkabohnen-Zucker aus dem Handel)
1 1/2 TL Lebkuchengewürz
500 g Dinkel- oder Weizenmehl
150 g Reismehl (optional Dinkel oder Weizen)
100 g Kokosmehl (für die Süße)
2 EL Kakaopulver
100 g Schokostreußel
3 TL Kirsch- oder Amarenakirsch-Konfitüre

Zubereitung:

  1. Die feste Margarine auf Zimmertemperatur kommen lassen und mit dem Zucker zusammen mit dem Rührgerät auf höchster Stufe schaumig schlagen.
  2. Den Abrieb von der Tonkabohne,Vanillezucker, eine Prise Salz und das Lebkuchengewürz hinzugeben und nochmal gut vermengen.
  3. Die verschiedenen Mehle und den Kakao fein sieben und zusammen mit der Kirsch-Konfitüreund den Schokostreußel solange mit dem Rührgerät vermengen, bis der Teig dicke Streußel bildet. 
  4. Jetzt den Teig von Hand weiter kneten bis sich eine dicke Kugel formen lässt.
  5. Die Kugel jetzt flachdrücken und für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank geben.
  6. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
  7. Den Teig auf ca. 1 cm Dicke ausrollen und ausstechen.
  8. Die Plätzchen ca. für 10 Minuten Backen.
Die Masse reicht für 6 Bleche.

 Nach belieben mit Schoko- oder Zuckerglasur verfeinern.


Zitronen-Plätzchen zum Ausstechen

Zitronen-Plätzchen zum Ausstechen (vegan)

Vor ein paar Wochen hat es mich gepackt und ich hatte voll Bock auf Zitronenplätzchen.
Und da die Plätzchen allgemein sehr gut ankommen und meine geliebte Physiotherapeutin jetzt schon mehrfach darauf gedrängt hat, das Rezept zu bekommen, kommt nun nach langer Zeit mal wieder was neues auf diesem Blog.

Zutaten:

250 g Rohrzucker
500 g feste Margarine
Eine gute Prise Salz
Abrieb von 3 mittleren Bio-Zitronen
500 g Dinkel- oder Weizenmehl
150 g Reismehl (optional Dinkel oder Weizen)
100 g Kokosmehl (für die Süße)


Zubereitung:

  1. Die feste Margarine auf Zimmertemperatur kommen lassen und mit dem Zucker zusammen mit dem Rührgerät auf höchster Stufe schaumig schlagen.
  2. Den Abrieb von den 3 Zitronen und eine Prise Salz hinzugeben und nochmal gut vermengen.
  3. Die verschiedenen Mehle fein sieben und solange mit dem Rührgerät vermengen, bis sich dicke Streußel bilden. 
  4. Jetzt den Teig von Hand weiter kneten bis sich eine dicke Kugel formen lässt.
  5. Die Kugel jetzt flachdrücken und für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank geben.
  6. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
  7. Den Teig auf ca. 1 cm Dicke ausrollen und ausstechen.
  8. Die Plätzchen ca. für 10 Minuten Backen.
Die Masse reicht für 6 Bleche.

Die Plätzchen nach Belieben mit Schokoglasur, Zuckerguss und Zuckerstreußeln verzieren.



Montag, 6. Februar 2017

Grüne Gemüse Thaler (vegan) - Hexenthaler

Wie viele andere meiner Rezepte ist auch das Rezept für diese grünen Gemüse Thaler beim Experimentieren in der Küche entstanden. Diese veganen Mini-Bratlinge schmecken sowohl warm als auch kalt. Als Hauptgericht passen dazu Bratkartoffeln oder Kartoffelbrei. Aber auch als kalter Snack auf der Arbeit oder auf Reisen sind sie gut geeignet.

Als Gericht für Kinder finde ich die Bezeichnung Hexenthaler passend da die kleinen Bratlinge eine giftig-grüne Farbe haben.

Zubereitungszeit ca. 60 Minuten
Ergibt ca. 24 Stück

Zutaten Gemüse Thaler:


500 g Brokkoli
200 g Kichererbsen (vorgegart aus der Dose)
200 g  Staudensellerie
100 g  Lauch
150 g Kichererbsenmehl
100 g Reismehl
150 g Sesamsamen
5 g Knoblauch ( ca. 2 mittelgroße Zehen)
2 EL getrocknete Minze
6-8 TL Salz
2 TL Zucker
1 TL Ingwerpulver
1 TL Paprikapulver edelsüss
1 TL Currypulver
Rapsöl zum Braten

Zutaten Sauce:


4 EL Tomatenmark
4 EL Edelhefeflocken
80 g Rapsöl
200 g Reismilch

Zubereitung:


1. Brokkoli, Staudensellerie und Lauch in kleine Stücke schneiden. (Von dem Brokkoli nutze ich auch den Stamm und lasse nur das untere holzige Stück übrig.) Die Kichererbsen abgießen. (Das Einweichwasser der Kichererbsen aufbewahren. Daraus lässt sich für noch ein schöner Eischnee-Ersatz für andere Rezepte herstellen.)

2. Jetzt das Gemüse in einen Topf geben, mit Wasser auffüllen und 3 TL Salz dazugeben.
Den Topf auf den Herd stellen und das Wasser zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht den Topf vom Herd nehmen und das Gemüse ca. 5 Minuten im heißen Wasser ziehen lassen.

3. Das Gemüse abgießen und in eine Schüssel geben. Mit einem Pürrierstab das Gemüse zerkleinern. Die Masse wird dann mit 3-5 TL Salz (je nach Geschmack), dem fein gehacktem Knoblauch, Minze, Zucker, Ingwer-, Curry- und Paprikapulver gewürzt.

4. Aus der Gemüsemasse werden nun Bällchen von der Größe eines Tischtennisballes geformt und in den Sesamsamen gewälzt.

5. In einer Pfanne etwas Rapsöl auf ca. 160 Grad erhitzen und sechs Gemüsebällchen hineingeben.
Die Bällchen sofort mit einem Pfannenwender platt drücken bis sie ca. 1 cm dick sind. Dann von jeder Seite 2-3 Minuten anbraten bis die Sesamsamen eine goldbraune Farbe bekommen haben.

6. Die Gemüse-Thaler auf ein mit Küchenpapier belegtes Gitter geben damit überschüssiges Öl aufgesaugt wird. Das Bratöl und abgefallene Sesamsamen aus der Pfanne kratzen und aufbewahren für die Sauce.

7. Ab Schritt 5 den Bratvorgang wiederholen bis alle Gemüsethaler fertig sind.

8. Die Gemüsethaler bei 100 Grad im Backofen bis zum Servieren auf Temperatur halten.

9. Die aufgehobenen Sesamsamen zusammen mit den Sesamsamen, die beim Wälzen übrig geblieben sind zusammen mit 80 g Rapsöl in die Pfanne geben und nochmal erhitzen.

10. 200 g Reismehl und 4 EL Tomatenmark dazugeben und verrühren bis die Sauce eine cremige Konsistenz bekommt. Dann den Herd ausstellen und 4 EL Edelhefeflocken einrühren.

 Tipps:


- Die grünen Hexenthaler lassen sich gut einfrieren.
- Als Gericht für Kinder kann noch ein gewürfelter Apfel nach dem Pürrieren dazu gegeben werden.

Donnerstag, 2. Februar 2017

Basics: Gefrorenes Obst für Shakes und Smoothies

Wer kennt die Probleme nicht: 
Eine Ananas ist meistens zuviel, um sie am Stück zu verbrauchen und einmal angeschnitten hält die Ananas nicht mehr lange.
Bananen werden gekauft, sind aber, wenn du Lust darauf hast, schon braun geworden.

Ich friere viele Obstsorten portionsweise vor und kann mir dann für Shakes oder Smoothies genau die passende Menge aus dem Eisschrank nehmen. So brauche ich auch keine Eiswürfel für einen angenehm erfrischenden Shake.
Nebenbei schmeiße ich dadurch auch kaum noch Obst weg und spare auch noch Geld.

Größere Früchte wie Ananas oder Mango werden püriert und in Eiswürfelformen eingefroren.
Durch das Pürieren können auch die härteren Teile der Früchte im Inneren mit verwendet werden.

Bananen lege ich geschält auf ein Backblech und friere sie erst an (andernfalls frieren die Bananen zusammen und lassen sich schwer entnehmen). Dann kommen die Bananen in einen Dose oder einen Beutel.